Mooshausen Medien » Partner-Organisationen und Links

Zweck des Freundeskreis Mooshausen e.V. ist die Förderung und Pflege des künstlerischen und geistigen Erbes von Maria Elisabeth Stapp, Maria Knoepfler, Josef Weiger und Romano Guardini. Der Verein gründet in der jüdisch-christlichen Tradition; auf dieser Grundlage steht er allen Weltanschauungen und Konfessionen offen.

Gemäß §2 Abs. (5) unserer Satzung „Die Zusammenarbeit mit Vereinigungen, Gesellschaften und Körperschaften, die verwandten Zwecken dienen, soll gepflegt werden“ nennen wir hier Organisationen, mit denen wir uns besonders verbunden fühlen oder mit denen wir ausdrückliche Partnerschaften eingegangen sind und weisen auf entsprechende WEB Seiten hin.


Gertrud von le Fort-Gesellschaft

Die Dichterin und Schriftstellerin Gertrud von le Fort (1876 Minden – 1971 Oberstdorf) gehört zu den großen Erzählerinnen des 20. Jahrhunderts und wurde von Hermann Hesse für den Nobelpreis vorgeschlagen.
Die 1982 gegründete Gertrud von le Fort-Gesellschaft will ihr Werk durch neue Ausgaben, durch wissenschaftliche Forschung, durch Tagungen und Seminare einer größeren Öffentlichkeit bekannt machen. Insbesondere zielt die Arbeit auf die Begegnung und Auseinandersetzung der jungen Generation mit le Forts Dichtung.

» www.gertrud-von-le-fort-gesellschaft.de

Mit freundlicher Genehmigung der Präsidentin Frau Dr. Elisabeth Münzebrock


Denkstättenkuratorium NS Dokumentation Oberschwaben

Das Alte Pfarhaus von Mooshausen ist seit 2013 ein Denkort am Oberschwäbischen Erinnerungsweg, » Das Haus

Das Denkstättenkuratorium NS Dokumentation Oberschwaben ( Dsk ) ist ein Netzwerk, das ca. 80 Gedenkstätten und Denkorte der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft in Oberschwaben – von Ulm bis Hohenems in Vorarlberg – zu einer „Topographie der Erinnerungskultur“ verbindet. Dem Dsk gehören über 100 Mitglieder an – 6 Landkreise, rund 40 Städte und Gemeinden, betroffene Pflegeeinrichtungen, Hochschulgruppen und verschiedene Organisationen der geschichtlichen und politischen Bildung. In fünf Broschüren ( ab Ende 2017 in einer übersichtlicheren Gesamtbroschüre ) werden die Gedenkstätten und Denkorte mit ihrem von örtlichen Historikern recherchierten geschichtlichen Hintergrund dargestellt und zu einem „Großen Erinnerungsweg Oberschwaben“ sowie zu fünf kleineren landkreisbezogenen Erinnerungswegen verbunden, auf denen Unterdrückung und Widerstand in der NS-Zeit für geschichtsinteressierte Einzelpersonen und ( Schul-)Gruppen regionalgeschichtlich anschaulich erfahrbar werden. Außerdem präsentiert das Denkstättenkuratorium mit der „Galerie der Aufrechten“ eine Wanderausstellung mit über 60 Porträts von Widerständlern – zum großen Teil mit regionalem Bezug zum deutschen Südwesten und zu Sachsen.
 
Die Geschäftsführung des an das Studentenwerk Weiße Rose Weingarten e.V. angegliederten und von ihm organisatorisch wie finanziell unterstützten Denkstättenkuratoriums obliegt einem Sekretariat, das nach dem Tod seines Initiators und Gründers Prof. Dr. Wolfgang Marcus seit August 2016 vom pensionierten Geschichtslehrer Uwe Hertrampf geleitet wird.

» www.dsk-nsdoku-oberschwaben.de

Mit freundlicher Genehmigung des Denkstättenkuratoriums, Uwe Hertrampf


Erich-Schickling-Stiftung

Wo der Künstler Erich Schickling (1924 – 2012) seine Bilder und seine Architektur inmitten des Günztales geschaffen hat, ist heute ein Ort der Begegnung, der Betrachtung, der Einkehr zu finden. In den weitläufigen Ausstellungsräumen der Erich-Schickling-Stiftung finden Führungen zu christlichen und mythischen Bildthemen statt, ebenso Lesungen, Vorträge und Konzerte. Hier greifen Sehen und Hören ineinander und führen mitten hinein in die Sinnfrage des Lebens, aber auch weit zurück an unsere Wurzeln im Mythos und Logos. Hier ist Raum für intensiven geistigen Austausch.

» www.schickling-stiftung.de

Mit freundlicher Genehmigung der Erich-Schickling-Stiftung

 


Edith-Stein-Gesellschaft Deutschland e.V.

Die Edith-Stein-Gesellschaft-Deutschland e.V. wurde 1993 in Speyer gegründet, also noch vor der Heiligsprechung Edith Steins 1998 und ihrer Ernennung zur Patronin Europas 1999 durch Papst Johannes Paul II. Gegenwärtig hat die Gesellschaft rund 500 Mitglieder.

Ziel der Edith-Stein-Gesellschaft Deutschland e.V. ist es:
… das geistige, theologische und religiöse Erbe von Edith Stein zugänglich zu machen, kennenzulernen, zu erforschen, zu verbreiten und zu pflegen;
… die Verständigung zwischen Völkern und Kulturen, insbesondere die Vertiefung und Erweiterung des Gesprächs zwischen Deutschen und Polen sowie zwischen Juden und Christen zu fördern;
… sich für eine gegenseitige Achtung der verschiedenen ethnischen, religiösen und gesellschaftlichen Gruppen einzusetzen.

 Zu den Aktivitäten der Gesellschaft gehören: eine Jahrestagung,  die Unterstützung der Edith Stein Gesamtausgabe im Verlag Herder Freiburg, Kontakte zu anderen Edith-Stein-Gesellschaften und Interessierten in Europa und darüber hinaus, Förderung von Tagungen, wissenschaftlichen Arbeiten und anderen Aktivitäten, welche die Erinnerung an Edith Stein wachhalten und ihr geistiges Erbe wahren.

» www.edith-stein-gesellschaft.de

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