Erneut große Würdigung unserer 1. Vorsitzenden Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz


„Einer sät, ein anderer erntet“, heißt es in Johannes 4, 37. Das trifft nicht auf unsere 1. Vorsitzende Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz zu. Sie darf ein weiteres Mal ernten, weil sie unermüdlich sät und sät.

So wird ihr eine weitere Auszeichnung zuteil. Am 13. November erhält sie – neben dem Alttestamentler Ludger Schwienhorst-Schönberger – im Vatikan aus der Hand von Papst Franziskus höchst persönlich den Ratzinger-Preis.

Wir gratulieren Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz ganz herzlich zu dieser hohen Ehrung, mit der ihr unermüdliches Schaffen zurecht gewürdigt wird. „Ich bin keineswegs am Ziel, sondern laufe einfach mit Zuversicht weiter. In der Hoffnung, einiges zum angekündigten Reich Gottes beizutragen“, ließ sie uns in einer E-Mail wissen.

Der Ratzinger-Preis gilt als eine Art theologischer Nobelpreis; er wird seit 2011 von einer vatikanischen Stiftung verliehen. Ausgezeichnet werden besondere Leistungen, nicht nur auf theologischem Gebiet, im Geist des Theologen Joseph Ratzinger, dem Papst em. Benedikt XVI..

Zur Jury, die die Preisträger auswählt und dem Papst vorschlägt, gehören der Schweizer Kurienkardinal Kurt Koch und der Regensburger Bischof Rudolf Voderholzer. Die meisten Preisträger kamen bisher aus Deutschland (7), gefolgt von Frankreich (3) und Italien (2). Unter den Ausgezeichneten sind auch ein Anglikaner, ein Lutheraner und zwei orthodoxe Christen.


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