Angekommen im Allgäu, dem schönsten Anfang von Baden-Württemberg


Der Freundeskreis freut sich sehr, sein Mitglied Herrn Pfarrer Marc Grießer, der bereits seit einigen Jahren als Referent der Studientage zu Romano Guardini im Pfarrhaus Mooshausen „beheimatet“ ist, nun ganz in der Nähe zu wissen.

Am 17. September 2017 wurde er mit einem feierlichen Gottesdienst vom Stellvertretenden Dekan Dr. Claus Blessing in sein Amt als Pfarrer der Seelsorgeeinheit Alpenblick in der Kirche St. Gallus in Leutkirch-Hofs eingeführt. Der freundlichen Einladung zur Teilnahme war unsere Geschäftsführerin Christa Krämer gerne gefolgt und stellte Pfarrer Grießer zur Zelebration der Hl. Messe den Mooshausener Kelch Romano Guardinis zur Verfügung.

Pfarrer Grießer wurde nicht nur von zahlreichen Gemeindemitgliedern, sondern auch von Seiner Durchlaucht Fürst Erich von Waldburg-Zeil, Leutkirchs Oberbürgermeister Hans-Jörg Henle sowie seinem evangelischen Amtskollegen Pfarrer Volker Gerlach aufs Herzlichste begrüßt. „Am schönsten Anfang von Baden-Württemberg“ sei er angekommen, meinte Oberbürgermeister Henle und schickte ein Zitat Marc Grießers, das er im Internet entdeckt hatte, als dessen Lebensmotto hinterher: „Wer den Zeitgeist heiratet, der ist schnell Wittwer.“

Pfarrer Gerlach brachte als Gastgeschenk u.a. ein Glas Honig mit – Sinnbild für die Gaben Gottes, mit denen ER uns versorgt. Denn das Allgäu sei bekanntlich das biblische Land, in welchem Milch und Honig fließen.

Seine Durchlaucht Fürst von Waldburg-Zeil spannte schließlich den Bogen zu Romano Guardini. Er habe erfahren, dass sich Marc Grießer in seiner Promotion mit diesem befassen werde. Darauf sei er sehr gespannt und hoffe auf einen regen Austausch, denn sein Großvater sei eng mit Romano Guardini befreundet gewesen. Im Archiv auf Schloss Zeil sei noch ein umfassender Briefwechsel vorhanden. Den dürfe Marc Grießer dort gerne studieren.

Mit dem Lied „Herein, herein, wir laden alle ein“ und Körben voll Sonnenblumen für den neuen Seelsorger beschlossen die jüngsten Gemeindemitglieder den Festgottesdienst.

Der Freundeskreis freut sich, dass Marc Grießer, um mit Katharina von Siena zu sprechen, die Kostbarkeit der Stunde genutzt und nicht auf eine spätere, gelegenere Zeit gewartet hat. Für sein seelsorgerliches Wirken, aber auch für seine wissenschaftlichen Studien wünschen wir ihm unter Gottes reichem Segen gutes Gelingen!


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